Generalunternehmer erkennen sich in unseren Produkten wieder
Attema hält es für wichtig, Produkte für den Endverbraucher zu entwickeln. Produkte, von denen Sie bei der Anwendung profitieren.
„ATTEMA legt großen Wert darauf, Produkte für den Endverbraucher zu entwickeln. Produkte, die ihnen bei der Anwendung einen Vorteil bieten. Um solche Produkte zu entwickeln, müssen wir zunächst wissen, mit welchen Herausforderungen Menschen in der Praxis konfrontiert werden. Erst dann können wir anfangen, über ein intelligentes Produkt zur Bewältigung dieser Herausforderungen nachzudenken. Und obwohl es viele gemeinsame Nenner gibt, ist es durchaus möglich, dass eine solche Lösung für ein Land anders ausfällt als für ein anderes.“
Kenntnis der Praxis als Ausgangspunkt
Das Wort hat Sjouke Kooistra, der als Export- und Vertriebsleiter die kaufmännische Verantwortung für die Infrastrukturprodukte von ATTEMA trägt. „Um sich ein gutes Bild von der täglichen Praxis zu machen, statten wir Projekten regelmäßig Besuche ab. Dies können Projekte sein, bei denen die Generalunternehmer mit Attema-Produkten arbeiten, es können jedoch genauso gut Produkte eines anderen Herstellers sein. Generalunternehmer wissen es sehr zu schätzen, wenn wir vorbeischauen, denn sie wissen, dass wir wirklich zuhören. Dass wir mit den Informationen, die sie uns zukommen lassen, wirklich etwas tun.“
Schneller und kostengünstiger arbeiten
„Bei einem Projekt ist es wichtig, dass wir genau verstehen, was geschieht. Welche Schritte unternommen werden. Wer was macht. Welche Aktivitäten stattfinden. Wir bitten den Generalunternehmer auch um seine eigene Sicht. Wo stößt er auf Hindernisse? Was funktioniert nicht? Auf der Grundlage einer derartigen Prozessanalyse kann man Lösungen finden, die den Prozess beschleunigen und die Arbeitszeit und Fehlerkosten reduzieren.“
Erkennbare Lösungen
„Manchmal können wir einem Generalunternehmer direkt vom Beginn eines Projekts an zur Seite stehen. Dann können wir die Arbeit sofort durch kleine Anpassungen unterstützen. Aber im Falle einer echten Produktentwicklung dauert ein solcher Prozess natürlich länger. Die Generalunternehmer begrüßen es ohnehin, dass wir ins Feld kommen. Auf diese Weise erkennen sie sich selbst in den Produkten wieder, die wir herstellen.“
Anpassung an den lokalen Markt
„Wir verfolgen die Entwicklungen und die Praxis mit großer Aufmerksamkeit. Diese Praxis hängt in hohem Maße von den örtlichen Gebräuchen und Praktiken ab. Dies berücksichtigen wir bei unseren Produkten. Einige Produkte funktionieren in ganz Europa gut, aber in manchen Fällen halten wir es für das Beste, ein Produkt an einen spezifischen, lokalen Markt anzupassen. Oder ein wirklich neues Produkt zu entwickeln. Denn letztlich geht es um den Nutzen für den Generalunternehmer. Für den Endbenutzer.“
Schnelle Produkteinführung
„Positive Reaktionen erhalten wir auch auf die Einführungskampagnen. Mit einem Bus besuchen wir Generalunternehmer, um ihnen in einem ‚Speed-Dating‘ unsere Lösungen zu präsentieren. Da Generalunternehmer wenig Zeit haben, bringen wir sie bei einer Tasse Kaffee schnell auf den neuesten Stand, sodass sie sich danach direkt wieder an die Arbeit begeben können.“
Kontinuierliche Suche nach Lösungen
„In den vergangenen Jahren haben wir uns intensiv der Glasfaser im Außenbereich und der FiberManagement-Platte (FMP) gewidmet. Jetzt konzentrieren wir uns auf neue, aktive Techniken und ihre Auswirkungen auf das Glasfasernetz. Wir wollen wissen, was das für uns bedeutet. Gleichzeitig untersuchen wir, wie wir Glasfaser auf gute und effiziente Weise in Hochhäusern installieren können. Wie richtet man im obersten Stockwerk, ganz hinten, einen guten Anschluss ein? Auf diese Weise suchen wir ständig nach Lösungen, die die Arbeit erleichtern und kostengünstiger machen.“