System-Geräteträger
Teleskop-Geräteträger
HaloX® 180 für Ortbeton
Mini-Geräteträger (Art.-Nr. 1159-50)
Einbaugehäuse ThermoX® Iso +
Einbaugehäuse ThermoX® LED
Mehrfach-Luftdichtungsmanschetten ECON®
- Für den Einbau von Leuchten, Lautsprechern, Displays und vielem mehr
- Mindestabstand innen: 40 mm umlaufend
- Integrierte Zugentlastung (Rückhaltekraft) nach DIN VDE 0606 / DIN EN 60670-1
- Nur für Dämmstoffe mit Wärmebeständigkeit > 250 °C
- Nur geprüfte wärmebeständige Leitungen (N2 GMH 2G) und temperaturbeständige Klemmen (z. B. T100) verwenden
- Für Einbaugeräte bis LxB 120 x 220 mm bzw. Ø 120 mm
- Wärmeformbeständigkeit bis 220 °C
- Mit 4 Laschenschrauben (FX4)
Einbaugehäuse Enox®
Quickbox ECON® Pro
UP-Abzweigdose für KRFG-Rohre

Energieeffizienz.

Elektro-Installation für energieeinsparende Gebäude.

Zukunftsfähige Gebäudetechnik muss heute neben den Anforderungen der Nutzer an Architektur und Funktion vor allem ganz konkrete baurechtliche Vorgaben erfüllen. Diese definieren u. a. den Energiestandard. Dabei gilt es, den Energieverbrauch durch höhere Effizienz zu verringern.

Mit vorausschauender Planung, intelligenter Technik und geeigneten Materialien lassen sich bisher nicht erschlossene Energiesparpotenziale nutzen – ganz im Sinne der Mustervorschriften der Kantone (MuKEn) zur Gebäudeeffizienz. Mehr Wohnkomfort und Arbeitsqualität sowie Einsparpotenziale werden dabei zu positiven Nebeneffekten.

Innovative AGRO Produkte unterstützen Sie dabei, die gestiegenen Anforderungen der energetischen Bauvorschriften, insbesondere der Mustervorschriften der Kantone (MuKEn), zu erfüllen. So können Sie die geforderte luftdichte Gebäudehülle problemlos und zuverlässig realisieren – beispielsweise mit der ECON®-Technik, die in luftdichten Hohlwand- sowie Unterputz-Installationsdosen und Einbaugehäusen zum Einsatz kommt.

Auch für eine wärmebrückenfreie Elektro-Installation in oder an der Fassade finden Sie bei uns passende Produkte zum Einbau und zur Befestigung, welche selbst nachträglich verbaut werden können.


Energieeffizienz.
Broschüre
Energieeffizienz.

Elektroinstallation für energieeffiziente Gebäude.

19.6 MB
AGRO erklärt Quickbox® ECON Pro

GRUNDLAGEN & INSTALLATION

Grundlagen | Gesetze und Technik.

Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn)
Die MuKEn sind im wesentlichen energetische Bauvorschriften und stützen sich auf die Bundesverfassung sowie die Energiegesetzgebung des Bundes. Die MuKEn sind im Kern energetische Bauvorschriften und dienen als Planungsvorgaben für die Bauherren und Planer bei Neu-, Um- oder Erweiterungsbauten. Deren Einhaltung ist für einen Hochbau oder eine Anlage Voraussetzung zur Erteilung der Baubewilligung. Nach der Erstellung des Baus wird die Einhaltung der Baubewilligung und der Bauvorschriften durch die Baubehörden überprüft. Ein erstellter und von den Behörden abgenommener Bau findet danach erst wieder die Aufmerksamkeit der Baubehörde, wenn er bewilligungspflichtige Veränderungen im Äusseren oder Inneren erfährt. Die Vorschriften sind Mindestanforderungen, die von allen Bauten erfüllt werden müssen.

Ziel der MuKEn 2014: Das "Nahezu-Null-Energiegebäude (NZEB)
Bei Neubauten wird das Konzept des "Nahezu-Null-Energiegebäudes" eingeführt. Angestrebt wird ein Standard, der zwischen den heutigen Minergie- und Minergie-P-Anforderungen liegt. Das heisst konkret, dass Gebäude auf einem bestimmten Grundstück möglichst wenig Energie von aussen zugeführt wird. Die benötigte Energie wird soweit als möglich auf dem Grundstück oder in und am Gebäude produziert. Jeder Neubau wird künftig einen Anteil seines Strombedarfes selber decken müssen.

Gebäude-Energieausweis der Kantone (GEAK)
Der GEAK® ist der offizielle „Gebäude-Energieausweis der Kantone“. Er gibt Auskunft über die Energieeffizienz der Gebäudehülle und den Energiebedarf eines Gebäude bei einer Standardnutzung. Dies gilt sowohl für bestehende Gebäude aus auch für Neubauprojekte. Der Energiebedarf wird in Klassen von A bis G in einer Energieetikette angezeigt. Damit ist eine Beurteilung der energetischen Qualität gegeben. Das schafft mehr Transparenz für Kauf- und Mietentscheide im Hinblick auf zu erwartende Energiekosten. Der GEAK® ist in den meisten Kantonen für Gebäudeeigentümer freiwillig. Er soll die Besitzer dazu motivieren, die Wärmedämmung und/oder die Haustechnik für Heizung und Warmwasser zu erneuern. Der GEAK® ist für Wohnbauten, Verwaltungsgebäude und Schulbauten einsetzbar.


Luftdichte und wärmebrückenfreie Elektro-Installation.

Eine wärmedämmende, luftdichte Gebäudehülle ist notwendig, um den Anforderungen der aktuellen Vorschriften zu genügen. Neben dem energetischen Aspekt hat die luftdichte Gebäudehülle eine wichtige Schutzfunktion für die Bausubstanz: Wenn nämlich warme Luft innerhalb der Konstruktion an kühlere Oberflächen gelangt, verursacht das hier Kondenswasser. Dadurch können Feuchtigkeitsschäden bis hin zur Schimmelbildung entstehen.

In der Leicht- oder Hohlwandbauweise sind es oft Dampfbremsfolien oder OSB-Platten, die die luftdichte Schicht zur Wand bzw. Decke bilden. Diese darf nicht durch die Elektroinstallation beschädigt werden – weder durch Installationsdosen oder Leitungsdurchdringungen noch durch zu heisse Betriebsmittel in unmittelbarer Nähe. Insbesondere ist darauf zu achten, dass nur dafür vorgesehene Leitungs- oder Rohreinführungen mit entsprechender Rückhaltung nach DIN 60670-1 verwendet werden, da ansonsten durch Zugbeanspruchungen bei der Installation, z. B. von Schalter- oder Steckdosen, eine Leckage entstehen könnte. Im Massivbau bildet der wandinnenseitige Putz die luftdichte Ebene. Hohlkammern und Stossfugen, die von der Elektroinstallation angeschnitten sind, sowie unzureichend ausgeführte Durchdringungen, sind hier Schwachstellen, weil sie eine Leckage zum beheizten Innenraum bilden können.

Luftdichte Elektroinstallationsprodukte für die Hohlwand- oder Unterputzmontage sind hier zur sicheren Erhaltung der Luftdichtheit die einzig richtige Wahl. Die Planungs- und Ausführungsregeln für eine luftdichte und wärmebrückenfreie Elektroinstallation sind in der SIA 180 geregelt.

Für die Installation durch, in oder an der Luftdichtheitsschicht bietet AGRO sowohl für die Hohlwand- und Unterputzmontage geeignete Lösungen an.

  • ECON®-Technik | Luftdichte Installation in Hohlwänden

    Bei der Leicht- oder Hohlwandbauweise wird eine diffusionshemmende Dampfbremsfolie auf der warmen Seite der Dämmung eingezogen. Um die gewünschte Isolierwirkung zu erreichen, darf diese Dampfbremsfolie keine Leckage aufweisen, wie sie beispielsweise bei Elektro-Installationen auftreten kann. Hier ist darauf zu achten, die Folie durch Einsatz luftdichter Hohlwanddosen unbeschädigt zu erhalten.

    Die wärmedämmende, luftdichte Gebäudehülle gemäss SIA 180 ist ein zentrales Element, um den Anforderungen der aktuellen Vorschriften zu genügen. Für Verkäufer, Vermieter oder Verpächter von Gebäuden greift hier die aktuelle MuKEn sowie der Energieausweis GEAK. Für Passivhäuser ist ihre Bedeutung sogar noch höher einzuschätzen, denn hier hat jede Beeinträchtigung der Wärmedämmung einen gravierenden Einfluss auf die Energiebilanz.

    Zusätzlich zum energetischen Effekt hat die luftdichte Gebäudehülle eine wichtige Schutzfunktion für die Bausubstanz. Denn wenn warme Luft innerhalb der Konstruktion an kühlere Oberflächen gelangt, verursacht das anfallende Kondenswasser Feuchtigkeitsschäden bis hin zur Schimmelbildung.

Installation ohne Wärmebrücken. Sichere Gerätebefestigung in oder an der Außenwanddämmung.

Die Qualität einer Außenwanddämmung hängt vor allem von der Durchgängigkeit der Dämmung und der Vermeidung von Wärmebrücken ab. Besondere Risiken bergen hier Anbauten wie Balkone oder außen liegende Installationen wie Steckdosen, Außenschalter und -leuchten, Bewegungsmelder, Sprechanlagen oder Briefkästen. Neben erheblichen Wärmeverlusten können zudem aufgrund von Wärmebrücken auch Bauschäden durch Kondenswasser bis hin zu gesundheitsschädlichen Schimmelpilzen entstehen.

Die mechanisch sichere und wärmebrückenfreie Befestigung an der gedämmten Fassade soll einen stabilen Halt geben, aber dabei die Dämmschicht nicht zerstören. AGRO bietet hier ein umfangreiches Programm zur sicheren und energetisch optimalen Befestigung von Elektrogeräten und -komponenten sowie weiterer Bauteile an – und das auch für die nachträgliche Montage in oder an der gedämmten Fassade.

Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) sind mehrschichtige Fassadenaufbauten, die heute meist zur Gebäudedämmung verwendet werden. Die AGRO Produkte sind speziell für die WDVS sowie andere marktübliche Systeme entwickelt worden. Sie finden in diesen Fassaden optimalen und dauerhaften Halt, ohne die Dämmwirkung zu beeinträchtigen.

Thermografie-Aufnahmen können Wärmebrücken an bestehenden Fassaden sehr schnell sichtbar machen. Eine Farbskala stellt die Oberflächentemperatur dar. Die gelben und roten Flächen zeigen dabei die Stellen, an denen viel Wärme ausgetauscht wird. Die Thermografie-Außenaufnahme oben zeigt eine gute Dämmung mit Außeninstallation ohne Wärmebrücken. Bei Innenaufnahmen zeigen die kalten Stellen – also die blauen und dunklen Farben – die Schwachstellen der Gebäudedämmung.

Wärmebrücken sind Schwachstellen in der Gebäudehülle. Der Wärmeverlust ist hier deutlich höher als im umliegenden Bauteil. Je stärker die Wärmedämmung der Bauteile ist, desto bedeutsamer sind die Wärmebrücken.
  • Nachweise | Luftdichtheit und Wärmebrückenfreiheit.

    Die Entstehung von Vorschriften im Baubereich der Schweiz gehen auf die erste Erdölkrise im Jahre 1973 zurück, in deren Folge Vorschriften im Hinblick auf den Energieverbrauch in einen Verfassungsartikel übergeführt wurden. Dieser wurde vom Volk 1983 angenommen. Auch der SIA (Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein) stipulierte 1977 die Norm SIA 180/1 " Wärmeschutz im Hochbau" für Neubauten. Die nachfolgende Norm SIA 380/1 basierte nicht mehr auf den k-Werten einzelner Bauteile, sondern auf dem Bedarf an Heizenergie. Weil gemäss Bundesverfassung die Kantone für den Erlass von Vorschriften im Gebäudebereich zuständig sind, wurden die Standards und Vorschriften unterschiedlich angewendet.

    1992 entwickelte das Bundesamt für Energie (BFE) in Zusammenarbeit mit den Kantonen eine Musterverordnung „MuKEn“. Diese Musterverordnung basierte primär auf der SIA 380/1 und übernahm deren Rechenverfahren für die Bestimmung des Heizenergiebedarfs. Mittlerweile ist die vierte Auflage der kantonalen Mustervorschriften „MuKEn 2014“ erschienen. Die MuKEn stützen sich auf die Normen des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA), welche wiederum die Europäischen Normen (EN) berücksichtigen. Die Norm SIA 380/1 gibt die Mindestanforderung an die wärmetechnische Ausführung vor.

    Bei der Beurteilung der Luftdichtheit eines Gebäudes kommt häufig das Differenzdruckverfahren (z. B. Blower-Door-Methode) zum Einsatz. Wenn es um das Lokalisieren etwaiger Leckagen geht, helfen Thermografieaufnahmen oder die Verwendung von Anemometern. Wärmebrücken sind bei der Befestigung von Anbauten in oder an der Fassade zu vermeiden. Zur Gewährleistung der Luftdichtheit werden luftdichte Elektroinstallationsprodukte mit der bestimmungsgemäss genutzten Leitungs- oder Rohreinführung einer Differenzdruckprüfung unterzogen. Sie dürfen dabei die festgelegte Luftdurchlässigkeit nicht überschreiten. Für Elektroinstallationsprodukte, die zur Befestigung in oder an der Fassade geeignet sind, erfolgen Wärmebrückenberechnungen, die nachweislich die Wärmebrückenfreiheit garantieren.

    Luftdichte sowie wärmebrückenfreie Elektroinstallationsprodukte von AGRO werden eingehend geprüft und entsprechen nachweislich den Anforderungen, die an eine luftdichte und wärmebrückenfreie Elektroinstallation gestellt werden.

Produkte für Hohlwand

  • Quickbox® ECON Pro.

    Für die Prüfungen zur Zertifizierung der Luftdichtheit der neuen Hohlwanddose Quickbox® ECON Pro, wurden die Rohrinstallationen in die Dosen praxisgerecht mit T-Drähten oder Kabeln belegt und mit den neuen Rohrdichtstopfen abgedichtet. So installiert erreicht die Quickbox® ECON Pro eine viel bessere Dichtheitswert wie die konventionelle Quickbox. Daher scheint klar, dass für eine energieeffizienten Elektroinstallation in luftdichten der Einsatz der neuen Quickbox® ECON Pro mehr als nur empfehlenswert ist. Auch die Verwendung von Rohdichtstopfen für eine dichte Gesamtinstallation in luftdichten Gebäudehüllen muss empfohlen werden. Die Vergleichprüfungen zu anderen Massnahmen um Rohre abzudichten wie: Silikon, Mineralwolle oder Dichtschaum haben ergeben, dass die neuen Dichtstopfen erheblich, bis 10-fach dichter sind.

    • Luftdichte Ausführung mit Dichtungsmembranen
    • Werkzeuglose Rohreinführungen
    • M20 & M25 Rohreinführungen
    • Rohreinführung 90° schwenkbar
    • Halogenfrei nach IEC 60754-1
    • kompatibel mit Feller SNAPFIX®
    •  Ab Werk lieferbar in den Grössen 1x1, 2x1, 3x1, 2x2, 3x2
  • Einbaugehäuse EnoX®.

    Luftdichte Installation in der Dämmebene.
    Das Einbaugehäuse EnoX® wird in Leichtbauwänden und -decken eingesetzt, die Teil einer luftdichten Gebäudehülle nach EnEV sind. Das Gehäuse bietet flexibel nutzbaren Installationsraum, der in die Dämmebene integriert wird. Somit wird ein unkontrollierter Luftaustausch vermieden und Leuchten, Lautsprecher, Displays oder elektronische Bauteile (z. B. Aktoren, Netzgeräte) können luftdicht und staubgeschützt installiert werden. Die werkzeuglose Einführung und die integrierte Leitungsrückhaltung der ECON®-Technik gewährleisten eine schnelle und sichere Installation.

    • Keine Installationsebene erforderlich
    • Für Wand und Decke bei Neubau und Sanierung
    • Thermisch geschützter Installationsraum 300 x 200 x 55 mm
    • ECON®-Technik für luftdichte und werkzeuglose Einführung

    Die Montage erfolgt innerhalb oder auf den Sparren, direkt auf OSB-Platten sowohl in Decken als auch Wänden. Das Gehäuse wird einfach nach dem Hohlwanddosen-Prinzip verschraubt. Die Anbindung an die Dampfbremsfolie wird mit dem EnoX® Dichtungsrahmen wieder luftdicht hergestellt. Nach Anbringen der Beplankung haben Sie einen gedämmten und thermisch geschützten Installationsraum für Leuchten, Lautsprecher, Displays und vieles mehr.

Produkte für die Decke

  • Einbaugehäuse ThermoX® LED.

    Luftdichter Einbauraum für LED-Einbauleuchten.
    ThermoX® LED ist das Einbaugehäuse für den luftdichten Einbau starrer und schwenkbarer LED-Einbauleuchten in unterschiedlichen Deckenkonstruktionen. Das Gehäuse schützt das umgebende Material (Dampfsperrfolie, Dämmung etc.) vor den hohen Betriebstemperaturen und schafft einen luftdichten Abschluss. Somit wird nicht nur ein unkontrollierter Luftaustausch verhindert sondern auch daraus möglicherweise resultierende Langzeitschäden wie z.B. Schimmelbildung in der Deckendämmung.
    • Für die luftdichte Installation in gedämmten Hohldecken
    • Nachträglicher Einbau von unten
    • Werkzeuglose Montage des Gehäuses
    • Garantiert luftdichte Installation
    • Rückseitige Oberflächenstruktur sorgt für optimales Wärmemanagement
    • Dauerhafter und sicherer Halt der Leuchte im Gehäuse

    Das Einbaugehäuse ThermoX® LED bietet darüber hinaus noch weitere Vorteile. Durch seine vollständig luftdichte Bauweise können weder Staub noch Schmutz aus der Zwischendecke eindringen und die Funktion des Kühlkörpers beeinträchtigen. In Verbindung mit der thermischen Trennung zwischen Leuchte und Betriebsgerät wird so die maximale Lebensdauer erreicht.

Leitungsführung

  • Mehrfach-Luftdichtungsmanschetten ECON®

    Mehrfach-Luftdichtungsmanschetten ECON®. Die Mehrfach-Luftdichtungsmanschetten ECON® für Leitungen und Rohre sorgen dank ihrer Knickschutztülle für ein zuverlässiges Abdichten von ein bis sechs Leitungen bis Ø 11 mm oder Rohre bis Ø 25 mm. Selbst beim starken Abwinkeln in der Installationsebene ist eine dauerhafte und zuverlässige Abdichtung sichergestellt.

    • Flexibles Abdichten von 1 bis 6 Leitungen oder Rohren
    • Elastische Dichtungsmembran für garantierte Luftdichtheit
    • Knickschutztülle dichtet auch stark abknickende Leitungen dauerhaft sicher ab 
    • Komplett werkzeuglose Montage
    • Nicht genutzte Durchführungen dienen als Reserve für spätere Installationen
  • Dichtstopfen.

    Dauerhaft luftdichtes Verschliessen von Elektroinstallationsrohren.
    Für das Abdichten aller gängigen Elektroinstallationsrohre in Installationsdosen oder an Leitungsauslässen. Der lange Dichtstutzen mit drei Dichtlippen passt sich dem jeweiligen Installationsrohr an und garantiert den luftdichten Abschluss.

    • Für Leerrohrinstallationen in luftdichter Ausführung
    • Elastische Dichtungsmembran für garantierte Luftdichtheit
    • Trennstege in der Membran vermeiden Leitungszwickel
    • Für alle Installationsrohre M16 - M40, Pg 9 – Pg 36, 3/4" und 5/8"

Produkte für die Fassade

  • Geräteträger

    Sicherer Halt ohne Wärmebrücke
    Der Teleskop-Geräteträger und der Universal-Geräteträger ermöglichen die Montage unterschiedlicher Anbaugeräte, wie z. B. Außenleuchten, Bewegungsmelder an der gedämmten Fassade. Die Befestigung beider Geräteträger erfolgt mechanisch sicher am Mauerwerk, so dass die Lasten der Anbaugeräte dauerhaft aufgenommen werden können. Der Universal-Geräteträger lässt sich einfach über Aufstockelemente an Dämmstärken bis 360 mm anpassen, der Teleskop-Geräteträger ist stufenlos einstellbar auf Dämmstärken von 80-200 mm. Die großflächigen, universellen Anschraubflächen sind überputzbar und dienen der flexiblen Gerätebefestigung.

    • Sichere mechanische Befestigung am Mauerwerk 
    • Vermeidung von Wärmebrücken
    • Flexible Anpassung an die Dämmstärke
    • Universelle Anschraubfläche zur Gerätebefestigung


    Die Auswahl von zwei Frontplatten und der modulare Aufbau für Dämmstärken von 160 bis 310 mm machen den System-Geräteträger zu einem äußerst flexibel einsetzbaren Produkt. Durch die Kombinierbarkeit der einzelnen Elemente ist eine Anpassung an die Dämmung in 10 mm Schritten möglich und ein aufwendiges Zuschneiden entfällt. Eine einfache und schnelle Befestigung mit dem im Lieferumfang enthaltenen Schraubdübel verankert den Geträgeträger dauerhaft sicher an vielen Untergründen. Anschließend können Anbaugeräte an der großflächigen universellen Anschraubfläche flexibel befestigt werden.
  • System-Geräteträger

    Sicherer Halt und stabile Basis
    Der System-Geräteträger mit Multi-Geräte-Einsatz eignet sich für Dämmstärken von 160- 310 mm. Der modulare Aufbau und die Zusammenstellung der einzelnen Elemente in 10 mm Schritten ermöglichen die flexible Anpassung an das Dämmsystem. Die Befestigung mittels nur eines Schraubdübels reduziert die Montagezeit auf ein Minimum und sorgt gleichzeitig für eine sichere Verankerung am Mauerwerk. Der Multi-Geräte-Einsatz ermöglicht den Einbau von Einzelgeräten, erlaubt aber auch die Gerätekombination von 2-fach- oder 3-fach-Einsätzen.

    • Schnelle und mechanisch sichere Befestigung am Mauerwerk
    •  Modulare Anpassung an die Dämmstärke 
    • Kombinationen bis 3-fach möglich 
    • 2 Produktvarianten ermöglichen vielfältige Anwendungen
  • Einbaugehäuse ThermoX® Iso +

    Für LED-Einbauleuchten und Einbaugeräte in gedämmten Decken.
    Das Einbaugehäuse für die Aussendämmung ist die optimale Lösung für die Installation von LED-Leuchten und Einbaugeräten in Aussendecken mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS). LED-Leuchten bis zu einer Leistung von 8 Watt sowie das Vorschaltgerät finden hier sicheren Raum. Das Einbaugehäuse ist für alle gängigen Dämmstoffe, wie zum Beispiel: Holzfaserdämmung, Schaumglas, Mineralschaum oder expandiertes Polystyrol (EPS) geeignet.

    Es bietet die sichere und wärmebrückenfreie Installation von starren und schwenkbaren LED-Einbauleuchten in gedämmten Decken. Das Gehäuse schützt das umgebende Dämmmaterial vor den hohen Betriebstemperaturen der LED-Leuchte sowie die LED-Leuchte selbst vor Verschmutzung.

    Durch das integrierte Dämmelement werden Wärmebrücken zuverlässig verhindert. Dämmstärken von 100 mm bis 160 mm können in 10 mm-Schritten durch einfaches Abschneiden des Gehäuses eingestellt werden. Die Einbautiefe für die LED-Leuchte oder ein anderes Einbaugerät liegt je nach eingestellter Dämmstärke zwischen 70 mm und 130 mm. Bei Dämmstärken von 170 mm bis 350 mm wird das Aufstockelement einfach hinter das Einbaugehäuse montiert. Auch das Aufstockelement ist in 10 mm-Schritten einstellbar.

    Die Frontplatte ist mit einem fixen Einbaudurchmesser von 68 mm zum Einschlagen oder mit einer universell nutzbaren Fläche bis ø 86 mm zum Ausfräsen ausgestattet.

    Das Einbaugehäuse für die Aussendämmung ist für Dämmstärken von 100 - 160 mm geeignet - mit Aufstockelement sogar bis 350 mm.
  • Mini-Geräteträger

    Bündiger Halt ohne Wärmebrücke.
    Der Mini-Geräteträger ist ideal für die sichere wandbündige Befestigung von Geräten, wie Leuchten, Kameras, Bewegungsmeldern, Briefkästen und vielen anderen Systemen, die an bereits fertiggestellten Wärmedämmverbundsystemen fixiert werden sollen.

    • Für die nachträgliche Installation in gedämmten Fassaden 
    • 4 Schwenkschneiden für die sichere Verankerung
    • Exaktes, bündiges Ausrichten von Anbaugeräten 
    • Garantiert wärmebrückenfreie Installation
    • Kein Eindringen von Feuchtigkeit

    Der Mini-Geräteträger ist zweiteilig aufgebaut und wird mit wenigen Handgriffen fest in dem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) verankert.

Produkte für Betonwände

  • Beton-Einbaugehäuse HaloX®.

    Das neue Gehäusesystem HaloX® schafft Freiraum für neues Licht und die Beschallung in Betondecken und -wänden. Modular aufgebaut, formstabil und belastbar bietet HaloX® sicheren Einbauraum. Runde, quadratische oder universelle Frontteile erlauben den Einbau von Leuchten und Lautsprechern für Einbaudurchmesser bis 250 mm. Optionale Verlängerungsringe schaffen Platz bei grösseren Einbautiefen. Die werkzeuglose Öffnungstechnik mit Kombinationseinführung für Rohre M20/M25 lässt sich schnell öffnen und ist selbst bei Fehlbelegung einfach wieder zu verschliessen. Sie bietet eine sichere Rohrrückhaltung mit Tiefenanschlag.

    • Für Ortbeton und Werksfertigung - für Wand und Decke
    • Für Leuchten und Lautsprecher mit Einbaudurchmesser bis 250 mm 
    • Alle Gehäuse mit und ohne Tunnel verfügbar
    • Werkzeuglose Öffnungstechnik für Rohre M20/M25 
    • Optimales Thermomanagement aufgrund maximaler Kontaktfläche zum Beton 
    • Minimaler Eingriff in die Statik - keine Bewehrungsschnitte im Tunnelbereich erforderlich

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